WLTP: junge Gebrauchte verkaufen im regionalen Markt

Ausgangssituation & Herausforderungen

Die fristgerechte Zertifizierung der Modellpalette, bedingt durch das zeitnahe Inkrafttreten des WLTP-Verfahrens als vorgeschriebener Mess-Zyklus, ist schwierig. Fehlende Kapazitäten an Prüfständen führen dazu, dass nicht alle Messergebnisse vorliegen und somit Zulassungen von ausgewählten Neufahrzeug-Modellen sich verzögern. Es ist nicht mit Sicherheit absehbar, wann dieser Engpass vollumfänglich gelöst sein wird.

Händler sind hier ‚an der Front‘ und müssen Kunden, deren Fahrzeugauslieferung sich verzögert, aber auch Kunden, die kurzfristig ein neuwertiges Fahrzeug kaufen möchten, passende Angebote unterbreiten: Möglicherweise bieten sie einen Wechsel vom Wunschmodell auf ein anderes Fahrzeugmodell oder eine andere Motorisierung an. Denkbar ist auch ein Alternativangebot zum Kauf eines sogenannten „Jungen Gebrauchtfahrzeuges“, welches den Kundenwünschen weitestgehend entspricht.

Oberste Maxime ist, die Kunden zufriedenzustellen und die Übergangsphase, möglichst effektiv für das Autohaus zu überbrücken bzw. gezielt zur Erschließung von Marktpotenzialen zu nutzen.

Leistungen & Lösungen

Genau hier ergeben sich für Autohäuser neue Chancen, nämlich den Verkauf von „Jungen Gebrauchtfahrzeugen“ so zu forcieren, dass die Verkaufserlöse und Renditen am Jahresende stimmen und das After-Sales-Geschäft mit diesen Fahrzeugen - die sich im attraktiven und renditestarken Alterssegment für das Werkstattgeschäft befinden - nachhaltig zu stärken.

Die V-max GmbH verfügt über die Marktexpertise, hierfür die Grundlage zu liefern: Mit einer für das Autohaus maßgeschneiderten „Marktpotenzialanalyse für das Gebrauchtfahrzeugsegment“ können wir regionale Potenziale bis auf Straßenzüge berechnen.

Stanislaus Gierszewski

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